Resignation beim HSV-Aktionär

HSV: Hat Investor Klaus-Michael Kühne die Nase voll und wirft hin?

HSV-Investor Klaus-Michael Kühne sitzt auf einem Stuhl in einem Büro und schaut in die Kamera
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HSV-Investor Klaus-Michael Kühne lässt erstmals Resignation erkennen, was sein Engagement beim Zweitligisten betrifft.

Er schwingt wieder große Reden. HSV-Investor Klaus-Michael Kühne übt wieder mal Kritik am HSV. Er zeigt erstmals aber auch Resignation. Gibt er auf?

Hamburg – Sein Wort hat Gewicht. Auch wenn er manchen Menschen beim Hamburger SV auf die Nerven geht. Klaus-Michael Kühne ist mit immerhin 20 Prozent an der HSV Fußball AG beteiligt – und meldet sich immer wieder zu Wort.
Diesmal spricht der Investor in einem Interview über den HSV. Warum er seine Investitionen bereut, das Gefühl hat, sich verrannt zu haben und wie es um Klaus-Michael Kühnes Liebe zum HSV steht, weiß 24hamburg.de*.

Zuletzt hatte sich Klaus-Michael Kühne nach dem Ende der Transferfrist im Sommer über den HSV geäußert. In einem Interview zerriss der Investor die HSV-Transferpolitik* und schoss verbal gleich mehrere Breitseiten auf den Zweitligisten aus der Hansestadt Hamburg ab. Auch Uwe Seeler sah sich nach Kühnes Verbal-Attacke auf die handelnden Herren im Vorstand dazu berufen, sich zu Wort zu melden: Die HSV-Legende äußerte ebenso deutlich und wortreich Kritik an der HSV-Transferpolitik* und konstatierte, nicht zu wissen, was „sein“ Verein für die Zukunft vorhabe. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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