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Barca-Wechsel fix! Lewandowski fährt zum Abschied an der Säbener vor - so lief sein letztes Bayern-Training

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Von: Patrick Mayer, Antonio José Riether

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Der Transfer von Robert Lewandowski vom FC Bayern zum FC Barcelona ist offenbar fix. Alle Entwicklungen aus München hier im News-Ticker.

Update vom 16. Juli, 15.13 Uhr: Robert Lewandowski absolvierte am Samstag seine letzte Trainingseinheit an der Säbener Straße. Doch kurz nach seinem feststehenden Wechsel kündigte er bereits an, wieder zurückzukommen, um sich richtig bei den Mitarbeitern des FC Bayern zu verabschieden. „Ich hatte jetzt auch keine lange Zeit, mich darauf vorzubereiten. Es ging jetzt alles zu schnell, um mich bei allen zu verabschieden“, meinte der Stürmer nach dem Training bei Sky. Doch dazu werde erst nach dem Trainingslager des FC Barcelona kommen.

„Diese acht Jahre waren besonders und das vergisst man nicht. Ich hatte eine tolle Zeit in München“, sagte Lewandowski dem Pay-TV-Sender. Zudem kommentierte er seine Anwesenheit bei der heutigen Einheit. „Ich habe mich heute von den Jungs auf dem Platz verabschiedet. Wegen einer Verletzung im Training habe ich mir keine Gedanken gemacht. Da kann mir auch zuhause was passieren. Ich wollte mich fit halten und habe noch einmal mit den Jungs trainiert“, so der künftige Barcelona-Angreifer.

Robert Lewandowski verabschiedet sich vom Team - und möchte noch am Samstag nach Spanien fliegen

Update vom 16. Juli, 11.15 Uhr: Am Samstag ließ sich Robert Lewandowski ein letztes Mal an der Säbener Straße blicken. Bei seiner letzten Trainingseinheit wurde der 33-Jährige von seinem Trainer und der Mannschaft verabschiedet und wandte sich auch selbst an seine Kollegen. Bei der Mannschaftspräsentation, die um 15 Uhr in der Allianz Arena startet, wird er nicht mehr dabei sein.

Wie die Deutsche Presse-Agentur schreibt, wird sich Lewandowski noch am Samstag auf den Weg nach Spanien machen. Am Sonntag soll der Pole spätestens seinen Vertrag bei seinem neuen Klub FC Barcelona unterzeichnen. Erst spät in der Nacht auf Samstag einigten sich die Parteien auf eine Ablöse in Höhe von 45 Millionen Euro, hinzu kommen fünf Millionen Euro, die durch mögliche Boni nach München überwiesen werden könnten. Der Angreifer soll einen Vierjahresvertrag bis 2026 erhalten.

Lewandowski fehlt bei der Teampräsentation: Stürmer fährt ein letztes Mal an die Säbener Straße

Update vom 16. Juli, 10.07 Uhr: Der Transfer von Robert Lewandowski zum FC Barcelona ist nach übereinstimmenden Medienberichten durch. Damit wird der Pole nicht an der Teampräsentation der Münchner teilnehmen, die am Samstagnachmittag in der Allianz Arena stattfindet. Wie Bild-Reporter Heiko Niedderer am Samstagmorgen berichtete, fuhr Lewandowski ein letztes Mal beim Trainingsgelände an der Säbener Straße vorbei.

Diesmal war der Angreifer, den es zum FC Barcelona zieht, sogar pünktlich. Etwas überraschend kam er ein letztes Mal zum Trainieren vorbei, räumte jedoch auch seinen Spind aus und verabschiedete sich bei seinen Kollegen. Vor der Einheit gab es einen Kreis, in dem Julian Nagelsmann und Lewandowski lange sprachen. Wie Niedderer auf Twitter schreibt, gab es viel Applaus für den Stürmer.

Robert Lewandowski wechselt: Einigung zwischen FC Bayern und FC Barcelona erzielt

Update vom 16. Juli, 06.09 Uhr: Ewig hat er sich gezogen, nun ist der Transfer von Robert Lewandowski zum FC Barcelona wohl endgültig fix! Das berichten jedenfalls Medien aus dem In- und Ausland übereinstimmend. Demnach wird Lewandowski noch an diesem Wochenende seinen Vertrag bei den Katalanen unterschreiben. Bereits bei der Teampräsentation des FC Bayern am Samstag um 15 Uhr soll der Stürmer nicht mehr mit dabei sein.

Laut den Berichten ist auch klar, wie viel die Münchner für den Weltklasse-Stürmer bekommen sollen: Sport-Sender Sky berichtet von einer Ablöse von 45 Millionen Euro plus fünf Millionen an möglichen Bonuszahlungen.

Update vom 15. Juli, 23.04 Uhr: Die Farce um Robert Lewandowski könnte tatsächlich sehr bald beendet sein. Denn offenbar wird der FC Bayern ein verbessertes Angebot des FC Barcelona akzeptieren. Das schreibt der Transfer-Insider Manuel Veth auf Twitter. Dann wäre der Weg frei für Lewy zu seinem Wunschklub.

Einer „Quelle“ zufolge steht der Deal kurz vor dem Abschluss. Es müssten nur noch letzte Details geklärt werden. Woher der Branchenkenner seine Information hat, teilte er in dem Tweet nicht mit. Der generierte Transfererlös könnte auch Bewegung in die Verhandlungen mit Matthijs de Ligt bringen, der womöglich sogar schon in München gelandet ist.

Lewandowski am dritten Tag in Folge zu spät im Training

Update vom 15. Juli, 10.06 Uhr: Auch am dritten Trainingstag seit Robert Lewandowskis Rückkehr nach München verspätete sich der abwanderungswillige Stürmer. So war er am Freitagmorgen erst um 9.08 Uhr am Trainingsgelände an der Säbener Straße, wie Bild berichtet. Normalerweise trifft sich die Mannschaft eine Stunde vor der 10-Uhr-Trainingseinheit um 9 Uhr, Lewandowski kam somit wieder zu spät.

Der Angreifer will nach wie vor den Verein verlassen, muss allerdings noch die Einigung zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona abwarten. Sollte der Transfer am Freitag nicht über die Bühne gehen, so müsste sich Lewandowski wohl am Samstag bei der Mannschaftspräsentation in der Allianz Arena sehen lassen. Noch lässt sich nicht erahnen, wie die Fans in dem Fall auf die Anwesenheit ihres Torjägers reagieren würden.

Kommt nun Lewandowski? FC Barcelona verlängert mit Ex-BVB-Star

Update vom 14. Juli, 21.45 Uhr: Der FC Barcelona bastelt weiter munter an seiner Mannschaft für die kommende Saison. Teil dieses Teams soll nach Vorstellung der Katalanen auch Robert Lewandowski vom FC Bayern sein. An diesem Donnerstag (14. Juli) gab der Spanien-Riese die Vertragsverlängerung mit Ousmane Dembélé bekannt.

Der alte Kontrakt mit dem einstigen Angreifer von Borussia Dortmund war am 1. Juli ausgelaufen. Erst jetzt konnten sich beide Seiten auf eine Vertragsverlängerung um ein Jahr einigen. Demnach verzichtet der frühere BVB-Stürmer offenbar auf Gehalt. Wie das Online-Portal transfermarkt.de berichtet, reduziert sich sein Jahresgehalt um 40 Prozent. So soll der 25-jährige Franzose fortan sechs Millionen Euro netto plus 1,5 Mio. Euro an möglichen Boni verdienen. Wann kann Lewandowski seine Unterschrift unter einen neuen Vertrag setzen?

Teampräsentation des FC Bayern: Robert Lewandowski will Termin in Allianz Arena vermeiden

Update vom 14. Juli, 19.15 Uhr: Dem Vernehmen nach will Robert Lewandowski diesen Termin unbedingt vermeiden: Der FC Bayern präsentiert seinen Fans an diesem Samstag die Mannschaft für die kommende Saison. Geht es nach allen Beteiligten, soll der polnische Superstürmer dann nicht mehr dabei sein. Ein Wechsel soll bestenfalls noch vorher bekannt gegeben werden.

Die Lewandowski-Seite befürchtet offenbar Unmutsbekundungen der Fans, nachdem der Superstürmer in den vergangenen Wochen nach Angaben aus seinem Umfeld bei Social Media angefeindet wurde. Aber: Bisher gibt es noch keine finale Einigung zwischen den Münchnern und dem FC Barcelona.

Kann Barcelona gleich zahlen? Bayern haben Lewandowski-Poker wegen Ablöse Bedenken

Update vom 14. Juli, 17.45 Uhr: Der Transfer von Robert Lewandowski zum FC Barcelona zieht sich weiter. Wie Sport1 an diesem Donnerstagnachmittag berichtet, zweifeln die Münchner an der Liquidität der Katalanen. Demnach hatten die Spanier 2018 beim Wechsel von Arturo Vidal um Ratenzahlung gebeten, obwohl der Chilene vergleichsweise wenige 18 Millionen Euro Ablöse kostete.

Die Bayern wollen die Ablösesumme aber im besten Fall auf einmal. Wie es in dem Bericht weiter heißt, will der Vize-Meister aus La Liga noch diese Woche ein finales Angebot für den polnischen Superstürmer einreichen. Zuletzt wurde über eine fixe Ablöse zwischen 45 und 50 Millionen Euro spekuliert.

Vor dem Abgang: Robert Lewandowski beim FC Bayern München.
Vor dem Abgang: Robert Lewandowski beim FC Bayern München. © IMAGO / Sven Simon

Einheit an der Säbener Straße: Robert Lewandowski trainiert weiter mit dem FC Bayern

Update vom 14. Juli, 13.49 Uhr: Robert Lewandowski trainiert weiter mit dem FC Bayern. Der Weltfußballer absolvierte am Donnerstag in München trotz seines Wechselwunsches eine erneute Einheit an der Säbener Straße. Dabei kam er, wie die Bild berichtet, schon wieder zu spät. Bereits am Mittwoch war der Goalgetter sechs Minuten nach dem vereinbarten Treffpunkt am Trainingsgelände erschienen. Am Donnerstag waren es dann nur noch zwei.

Immerhin präsentierte sich der 33-Jährige bei der zweiten Einheit seit seiner Rückkehr nach München nicht ganz so lustlos wie noch am Vortag. Nach Bild-Angaben suchte er vor allem die Nähe zu Geburtstagskind Serge Gnabry, dem die Mannschaft per Ständchen gratulierte. Die Situation um den Polen, der zum FC Barcelona will, bleibt offen. Das gilt auch für die Fragen, ob Lewandowski am Samstag bei der Teampräsentation in der Allianz Arena dabei ist oder zwei Tage später mit auf die USA-Tour der Münchner geht.

Nicht bekannt ist, ob das laut Medienberichten geplante neue Angebot von 50 Millionen Euro Ablöse plus Boni für den Superstürmer bei den Bayern eingereicht wurde. Dem Vernehmen nach wäre der deutsche Rekordmeister ab dieser Summe verhandlungsbereit. Stand jetzt gilt die Aussage der Bayern-Bosse, dass Lewandowski seinen bis zum 30. Juni 2023 datierten Vertrag erfüllen soll.

Robert Lewandowski bei seiner zweiten Bayern-Trainingseinheit in dieser Woche. Es dürfte eine der letzten gewesen sein.
Robert Lewandowski bei seiner zweiten Bayern-Trainingseinheit in dieser Woche. Es dürfte eine der letzten gewesen sein. © Christof STACHE / AFP

Update vom 13. Juli, 18.02 Uhr: Freude über ein Wiedersehen mit seinen Teamkollegen sieht wohl anders aus. Robert Lewandowski wirkte beim ersten Training mit dem FC Bayern abwesend, gab nie wirklich 100 Prozent und tauschte sich auch kaum mit seinen Mannschaftskammeraden aus.

Robert Lewandowski lustlos im Bayern-Training: Julian Nagelsmann ließ ihn sogar bei einer Übung außen vor

Nur Leon Goretzka schien einen Draht zu Lewy zu haben. Eine Trainingseinheit von Julian Nagelsmann ließ dann tief blicken: In der zweiten Einheit des heutigen Tages ließ der Trainer das taktisch wichtige Pressing der Offensiv-Spieler üben. Nicht mit dabei war nach Bild-Angaben aber Robert Lewandowski. Ein Hinweis auf Nagelsmanns Planungen?

Während Mané, Müller, Gnabry, Coman und Zirkzee das schnelle Anlaufen trainierten, blieb Lewandowski demnach die gesamte Zeit beim Kreisspiel auf der anderen Seite des Platzes.

Er kam als Letzter aus der Kabine: Lewandowski verweigert Strafe

Update vom 13. Juli, 14.15 Uhr: Bei Robert Lewandowskis erstem Training beim FC Bayern nach der Sommerpause wirkte der Star nicht gerade motiviert, nun häufen sich die negativen Eindrücke aus der Einheit am Mittwoch. Mit seinen Teamkollegen sprach er kaum, wie Bild berichtet soll er Lucas Hernandez nach einem Schulterklopfer sogar ignoriert haben. Lediglich Leon Goretzka sprach etwas mehr mit dem Polen, der nur kurz mit Jamal Musiala scherzte.

Auch beim Training wirkte er abwesend, sah etwa nicht hin, als Julian Nagelsmann Anweisungen an der Taktiktafel gab. Und auch beim Abchlussspiel war dem Angreifer anzumerken, dass er sich gegen seinen Willen in München aufhält. Ein Treffer gelang ihm nicht, sein Team verlor das Trainingsmatch in der Folge. Zur Strafe mussten die Spieler des Verlierer-Teams Liegestütze machen, was Lewandowski jedoch missachtete und sich dem Bericht zufolge stattdessen ein Getränk holte.

Erfrischung statt Liegestütze: Robert Lewandowski machte am Mittwoch nur Dienst nach Vorschrift.
Erfrischung statt Liegestütze: Robert Lewandowski machte am Mittwoch nur Dienst nach Vorschrift. © Frank Hoermann/imago-images

Robert Lewandowski: Lustloser Auftritt des Stürmers beim ersten Training seit der Sommerpause

Update vom 13. Juli, 12.39 Uhr: Robert Lewandowski will den FC Bayern in Richtung Barcelona verlassen, muss jedoch noch eine Einigung abwarten. Bis zur Teampräsentation am Samstag soll der Deal in trockenen Tüchern sein, wenn es nach dem Polen geht. Ansonsten muss sich der Stürmer wohl dem Münchner Publikum stellen.

Bei seiner ersten Trainingseinheit nach der Sommerpause am Mittwoch fiel Lewandowski nicht besonders auf, wirkte eher träge und nicht besonders motiviert. Nach einigen Aufwärmübungen ließ Julian Nagelsmann seine Mannschaft in einer Elf-gegen-Elf-Spielform kicken, dabei gelang Lewandowski allerdings kein Tor. Um Viertel nach zwölf beendete der Cheftrainer die Einheit, an der Lewandowski wohl ursprünglich nicht teilnehmen wollte.

Lewandowski kommt als Letzter zum Training: Abschied vom FC Bayern rückt immer näher

Update vom 13. Juli, 11.25 Uhr: Nachdem Robert Lewandowski um kurz nach 9 Uhr an der Säbener Straße eingetroffen war, gibt es nun das nächste Update zum wechselwilligen Stürmer-Star. Der Pole kam bei seiner ersten Einheit seit Beginn des Vertragszoffs erst um 10.31 Uhr als letzter Profi aus der Kabine, wie Bild berichtete.

Beim Training warfen sich die Bayern-Spieler in Schale und präsentierten ihr neues weißes Auswärtstrikot. Auch Lewandowski war mit dabei, wie lange er mit dem Team trainiert, hängt wohl vom Verhandlungsstand zwischen den Bayern und seinem designierten neuen Klub FC Barcelona ab.

Robert Lewandowski trainiert im neuen Trikot an der Säbener Straße.
Robert Lewandowski trainiert im neuen Trikot an der Säbener Straße. © Sven Hoppe/dpa

Robert Lewandowski fährt an die Säbener Straße - erstes Training steht bevor

Update vom 13. Juli, 9.50 Uhr: Am Mittwochmorgen fuhr Robert Lewandowski um 9.06 Uhr auf das Trainingsgelände an der Säbener Straße. Der Pole wird trotz seines angepeilten Wechsels nach Barcelona wohl am Mannschaftstraining des FC Bayern teilnehmen, ab 10 Uhr geht es los.

Update vom 12. Juli, 22.30 Uhr: Wie mehrere Medien am Abend übereinstimmend berichten, wird Robert Lewandowski auch morgen ab 10 Uhr im Training an der Säbener Straße in München dabei sein. Wird es seine letzte Einheit im Stadtteil Harlaching?

Nach acht Jahren und 384 Bundesliga-Spielen (312 Tore) für den deutschen Rekordmeister? Stets wurden die hohe Professionalität, der Eifer und die Arbeitsdisziplin des polnischen Nationalspielers gelobt. Auch dadurch wurde der mittlerweile 33-Jährige zum unbestrittenen Torschützenkönig - und zwar siebenmal in den vergangenen neun Jahren. Nur zweimal wurde dieser Reigen unterbrochen - in der Saison 2014/15 von Alexander Meier (Eintracht Frankfurt) und in der Spielzeit 2016/17 von Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund).

Bundesliga-Torschützenkönig, Saison:Spieler (Verein):Tore:
2021/22Robert Lewandowski (FC Bayern)35
2020/21Robert Lewandowski (FC Bayern)41
2019/20Robert Lewandowski (FC Bayern)34
2018/19Robert Lewandowski (FC Bayern)22
2017/18Robert Lewandowski (FC Bayern)29
2016/17Pierre-Emerick Aubameyang (BVB)31
2015/16Robert Lewandowski (FC Bayern)30
2014/15Alexander Meier (Eintracht Frankfurt)19
2013/14Robert Lewandowski (BVB)20

Update vom 12. Juli, 21.55 Uhr: Der FC Barcelona steht vor einer Verpflichtung von Robert Lewandowski vom FC Bayern. Um Budget freizumachen, muss ein 25-jähriger Holländer wohl nach England wechseln. Denn: Die Katalanen müssen eine Regel der spanischen Liga im Blick haben. Die Hintergründe.

Welche Rolle spielt Uli Hoeneß? Offenbar hakt der Transfer von Robert Lewandowski auch am FCB-Patron

Update vom 12. Juli, 21.30 Uhr: Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) berichtet, hakt der Transfer von Robert Lewandowski nach Barcelona auch noch an Bedenken von Uli Hoeneß. Der Ehrenpräsident des FC Bayern hatte seinem Klub jüngst dazu geraten, lieber auf die Ablöse zu verzichten, da es derzeit keine adäquate Alternative auf der Position des Mittelstürmers gebe.

„Ich glaube, es wird sehr intensiv an der neuen Mannschaft gebastelt, und wenn das alles kommt, was sie mir die Woche vorgestellt haben, dann sehe ich eine gute Chance, dass wir nächstes Jahr eine attraktive Mannschaft haben - mit Robert Lewandowski“, erklärte Hoeneß am Rande des Abschiedsspiels von Kommentator-Legende Werner Hansch bei Sport1: „Das ist jetzt im Moment nicht ganz so gelaufen, wie er und speziell sein Spezialagent (Pini Zahavi, d. Red.) das wollen, und dann ist man sauer. Ich würde allen Beteiligten empfehlen, sachlich zu bleiben, die Sache nicht eskalieren zu lassen, und dann wird auch über dem Haus Lewandowski/Bayern München wieder bald die Sonne scheinen.“

Laut SZ würde Hoeneß „aller Welt gerne beweisen, dass sein Verein immer noch beides kann: einen Spieler wie Sadio Mané holen und einen wie Lewandowski halten“. Dass beide Superstürmer in der kommenden Bundesliga-Saison zusammenspielen, gilt mittlerweile als recht unwahrscheinlich.

Man kennt sich: Bayern-Patron Uli Hoeneß (Mi.) und Stürmer Robert Lewandowski (re.).
Man kennt sich: Bayern-Patron Uli Hoeneß (Mi.) und Stürmer Robert Lewandowski (re.). © IMAGO / Jan Huebner

48 bis 50 Millionen Euro Ablöse? FC Barcelona bereitet finales Angebot an die Bayern vor

Update vom 12. Juli, 20.30 Uhr: Wie unter anderem die Münchner Abendzeitung berichtet, ist an diesem Dienstag noch kein verbessertes Angebot für Robert Lewandowski beim FC Bayern eingegangen. Zuletzt war verschiedenen Medienberichten zufolge von einer fixen Ablöse zwischen 48 und 50 Millionen Euro die Rede.

Wie unter anderem Sport1 schreibt, besserten die Katalanen ihr Angebot zuletzt noch einmal deutlich nach, nachdem sie eigentlich partout nicht mehr als 40 Millionen Euro fix und fünf Millionen Euro an Boni bieten wollten. Ab welcher Summe werden die Summe des Bundesliga-Giganten schwach?

Warten auf das finale Angebot aus Barcelona: Noch soll es nicht beim FC Bayern eingetroffen sein

Update vom 12. Juli, 19.34 Uhr: Um 16.22 Uhr hat Lewandowski das Trainingsgelände des FC Bayern an der Säbener Straße verlassen. Er wartet weiterhin auf das finale Angebot vom FC Barcelona, mit der Hoffnung, dass die Bayern-Bosse dies annehmen. Ausgang bis jetzt? Offen.

Update vom 12. Juli, 18.30 Uhr: Am Dienstagmittag trafen sich an der Säbener Straße erstmals Sadio Mané und Robert Lewandowski. Die beiden (Noch-) Superstars des FC Bayern, denn es ist weiterhin fraglich, ob der Pole bleibt. Am liebsten würde der FC Barcelona ihn kommende Woche schon mit auf US-Tour nehmen. Barca testet dort gegen Inter Miami (19. Juli) und Red Bull Newy York (30. Juli). Passenderweise sind auch die Bayern auf US-Tour - vielleicht wird dort ja der Lewandowski-Deal fixiert?

Update vom 12. Juli, 14.50 Uhr: Während die meisten Spieler des FC Bayern am Dienstagvormittag trainierten, befand sich Robert Lewandowski im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München. Dort unterzog sich der Pole einigen Leistungstests, zu denen er mit seinem grünen Bentley gefahren wurde. Erst am Nachmittag zeigte er sich in seinem Dienstwagen an der Säbener Straße.

Drohungen gegen Familie Lewandowski: Frau Anna und die beiden Töchter nicht in München

Am Tag zuvor kam Lewandowski bereits in München an, allerdings alleine und ohne seine Familie. Grund dafür sollen übelste Drohungen - darunter auch Todesdrohungen - gegen den Stürmer gewesen sein. Lewandowski habe sich aufgrund dessen dagegen entschieden, mit seiner Familie nach München zu reisen, berichtet das polnische Sportportal Sportowe Fakty. Somit werden Ehefrau Anna und die beiden Töchter erst einmal nicht nach Deutschland zurückkehren.

Robert Lewandowski könnte bald für den FC Barcelona auflaufen.
Robert Lewandowski könnte bald für den FC Barcelona auflaufen. © IMAGO / Newspix

Robert Lewandowski verlässt Klinikum nach Leistungstest mit eigenem Wagen

Update vom 12. Juli, 11.02 Uhr: Einige Bayern-Stars starteten erst heute in die Vorbereitung. Die Nationalspieler, die am Dienstag die Herz- und Lungentests am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder absolvierten, verpassten auch die erste Einheit des Tages am Trainingsgelände. Robert Lewandowski, der mit einem grünen Bentley-Cabrio angefahren kam, verließ die Klinik etwa um 10.20 Uhr morgens.

Erstmeldung vom 12. Juli: München - Am 12. Juli wollte Robert Lewandowski eigentlich nicht in München sein. Doch der FC Bayern blieb im Transferpoker mit dem FC Barcelona über die vergangenen Wochen hart, weshalb der Stürmer am Montagabend nach seinem Urlaub wieder in die Landeshauptstadt zurückkehrte. Die Fans sind gespannt: erscheint der Torjäger nun beim Mannschaftstraining oder verzichtet er auf die ersten Einheiten bei den Münchnern und forciert seinen Wechsel?

Lewandowski in München: Bayern-Stürmer startet mit Pflichttermin zum Saisonauftakt

Am Dienstag ist der abwanderungswillige Weltfußballer jedenfalls wie vorgesehen zum Leistungstest bei Rekordmeister Bayern München erschienen, wie der Sport-Informations-Dienst bestätigte. So fuhr der Pole um kurz nach neun Uhr morgens in einer grünen Luxuskarosse am Krankenhaus Barmherzige Brüder im Stadtteil Nymphenburg vor, auch ein Video von Sky-Reporter Torben Hoffmann bestätigt die Anwesenheit Lewandowskis. „Kein Trainingsstreik wie angekündigt“, schreibt der ehemalige Bundesliga-Profi dazu.

Andere Stars wie Mannschaftskapitän Manuel Neuer sowie seine DFB-Kollegen Thomas Müller und Leroy Sane erschienen zuvor ebenfalls in der Klinik. Anders als die restlichen Spieler waren die Nationalspieler-Nachzügler, zu denen auch Lewandowski zählt, bei der ersten möglichen Einheit am Dienstag um 10 Uhr nicht auf dem Trainingsplatz dabei.

Robert Lewandowski: Barcelona bietet offenbar die geforderte Ablöse - Entscheidung naht

Nach Sport1-Informationen will die Lewandowski-Seite noch diese Woche eine Einigung zwischen Klub und Spieler. An der Teampräsentation am Samstag, 16. Juli, möchte der Angreifer keinesfalls teilnehmen, spätestens vor der USA-Reise, die am darauffolgenden Montag beginnt, möchte Lewandowski den Klub verlassen.

Der Transfer wird trotz der „Basta“-Ansage von FCB-Boss Oliver Kahn als wahrscheinlich eingestuft, zu tief sind die Gräben zwischen dem Stürmerstar und dem deutschen Rekordmeister nach den vergangenen Wochen. Dementsprechend soll der FC Barcelona sein Angebot wieder etwas erhöht haben, nun beträgt es dem SID-Bericht nach die geforderten 50 Millionen Euro. Gut möglich also, dass die Bayern-Verantwortlichen Lewandowski für diese Summe von seinem letzten Vertragsjahr beim FCB erlösen.

Robert Lewandowski vor Abflug zum FC Barcelona

Diese Woche wird die Zukunft entschieden, jeden Tag könnte die Entscheidung fallen. Sollte der 33-Jährige am Wochenende noch Spieler des FC Bayern sein, wird er wohl mit gemischten bis negativen Reaktionen bei der Teamvorstellung rechnen müssen. Vielleicht befindet er sich am Samstag jedoch schon in Katalonien. Es kommt alles auf die nächsten Stunden und Tage an. (ajr)

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