Die HSG Fuldatal/Wolfsanger ist zu flink für den Eschweger TSV

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Ab durch die Mitte: Auch der große Einsatz von Klaus Stephan, der mit zehn Toren bester Eschweger war, konnte die ETSV-Niederlage gegen Fuldatal/Wolfsanger nicht verhindern.

Eschwege. Im Abstiegskampf der Handball-Landesliga musste der Eschweger TSV einen bitteren Rückschlag hinnehmen. Nach schwacher erster Halbzeit und etwas besserer zweiter Hälfte unterlagen die Dietemänner dem direkten Kontrahenten HSG Fuldatal/Wolfsanger mit 25:33 (11:18). Während die stark aufspielenden Gäste damit wohl den Klassenerhalt sicher haben, muss der ETSV weiter zittern. Wir zeigen fünf Gründe für die Niederlage.

1. Die flinken Gäste: Die HSG-Spieler sind in der Offensive einfach zu flink für den ETSV. Das wird im Spielverlauf immer wieder deutlich. Mit ihrem hohem Tempo machen es die Gäste den Eschwegern in der Abwehr schwer. Bestes Beispiel ist vor allem in der ersten Hälfte Till Welch. Der rechte Rückraumspieler findet bei seinen vier Toren jeweils die Lücke in der ETSV-Abwehr.

Auch im Tempogegenstoß sind die Gäste besser. Dem ETSV fehlt in der Offensive sein bester, aber verletzter Torjäger Marian Clipea. Ohne Rückraumschützen muss der ETSV gegen die hoch gewachsene HSG-Abwehr immer wieder versuchen, an den Kreis zu kommen. Aber bei diesen Versuchen bleiben die Gastgeber zu häufig an der aufmerksamen HSG-Abwehr hängen. Einzig dem im Positionsangriff starkem Klaus Stephan gelingt es, mit seinen Körpertäuschungen häufiger zum Torerfolg zu kommen. So liegt der ETSV zur Pause mit 11:18 schon fast aussichtslos zurück.

Die vier weiteren Gründe und das Fazit von ETSV-Trainer Liviu Pavel lesen Sie in der gedruckten Montagsausgabe der Werra-Rundschau und im E-Paper.

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