Fußball-Gruppenliga: Das letzte Derby steht an

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Voller Einsatz: Henrik Renke (links) und Weidenhausen empfangen Christian Schätzke und Reichensachsen.

Eschwege. Ein Derby folgt derzeit in der Fußball-Gruppenliga auf das nächste. Aber das Duell zwischen dem SV Adler Weidenhausen II und dem SV Reichensachsen ist das zwölfte und letzte in dieser Gruppenliga-Saison. Wir zeigen fünf Aspekte der Partie, die am Sonntag um 13 Uhr auf dem Chattenloh angepfiffen wird.

1. Die Situation: Fünf Derbys hat der SVR in dieser Saison bestritten und alle gewonnen. Natürlich wollen die Gäste nun den sechsten Sieg. „Aber das letzte Derby ist immer das schwerste“, sagt Trainer Jens Herzog. Nach 13 Punkten aus den vergangenen sechs Spielen geht der Tabellenachte zuversichtlich ins Spiel.

Jeden Punkt im Abstiegskampf benötigt der SVA II. „Es kommt nicht darauf an, dass Reichensachsen der Gegner ist, aber das Derby sollte dennoch ein extra Reiz sein“, sagt SVA-Trainer Claus Brandl. Zuletzt unterlag Weidenhausen dreimal - gegen Sandershausen und in Grebenstein sogar jeweils mit 1:5. „Wir müssen gegen Reichensachsen mit mehr Leidenschaft und Emotionen spielen“, sagt der Coach, dem das in Grebenstein fehlte.

Die weiteren vier Aspekte zum Derby lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der Werra-Rundschau und im E-Paper.

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