Erst zum Ende der Partie davongezogen

Im Kollektiv zu stark: Reichensachsen besiegt Fulda/Petersberg 26:22

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Sie war in den entscheidenden Phasen zur Stelle: Reichensachsens Torhüterin Christina Herbig parierte zwei Siebenmeter zur Vorentscheidung gegen Fulda/Petersberg. 

Fulda. Mit zwei weiteren Punkten auf der Habenseite sind die Damen des SV Reichensachsen vom Handball-Bezirksoberligaspiel bei der FSG Fulda/Petersberg zurückgekehrt.

Es war ein Spiel zweier Teams, die sich während der gesamten Spielzeit auf Augenhöhe begegneten. Erst in der Schlussphase beim Stand von 19:23 gelang es dem SVR, erstmals einen Vier-Tore-Vorsprung herauszuwerfen. Bis dahin vermochte keine der Mannschaften sich abzusetzen. Nach Ablauf der Spielzeit stand ein 26:22 (13:14)-Sieg.

Die erste Halbzeit

Alina Munk erzielte in der dritten Spielminute das 1:0 für ihre Farben. Fulda/Petersberg egalisierte umgehend, es entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch. Beim Stand von 6:5 hatte Fulda erstmals die Nase vorn (17.) und erhöhte noch auf 7:5. Zwei SVR-Treffer in Folge durch Alina Munk und Janina Folmeg bedeuteten jedoch prompt den Ausgleich. Doch die Gastgeberinnen stecken nie auf und profitierten von Nachlässigkeiten in den Abwehrreihen der Reichensächserinnen. Erst eine Umstellung auf eine defensivere Variante brachte wieder mehr Sicherheit ins Spiel (11:11).

Fulda konnte nochmals auf zwei Tore Vorsprung erhöhen, doch mit dem Schlusspfiff gelang Melanie Wieditz der Anschlusstreffer (14:13), mit dem man sich in die Halbzeitpause verabschiedete. (...)

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