Tischtennis-Verbandsliga: Zweimal Heimrecht gegen Schlusslicht und Spitzenreiter

Vier Punkte tun dem ETSV gut

Zu Hause viele Punkte einfahren: Das ETSV-Doppel mit Petra Körner (links) und Katja Schäfer ist gefordert. Foto: Furchert

ESCHWEGE. Es könnte, nein, es sollte ein erfolgreiches Wochenende für den Tischtennis-Verbandsligisten Eschweger TSV werden. Die Damen sind am Samstag und Sonntag zweimal Gastgeberinnen, wollen mit Siegen in den Spielen gegen Weiterode und Rennertehausen vier Punkte buchen, die dem Konto sicher gut tun. Auch der TuS Weißenborn hat Heimrecht, empfängt das Team von Stadtallendorf II.

Verbandsliga Damen

ETSV-Weiterode (Sa., 16). Schon in der Vorrunde mit 8:2 siegreich, dürfte das Schlusslicht Weiterode keine allzu große Hürde für die ETSV-Damen sein. Den sieglosen Gast zu unterschätzen, verbietet sich von selbst.

ETSV-Rennertehausen (So., 14). Der Spitzenreiter ist ganz klar die schwerere Aufgabe für das Eschweger Team. Hoßbach, Körner und Co. gehen aber optimistisch in die Partie, denn bei der Vorrundenniederlage (5:8) an des Gegners Platten gingen fünf Partien erst im 4. oder 5. Satz mit Pech verloren. Das ermutigt die Eschwegerinnen, dass sie den Spieß im Heimspiel vielleicht umdrehen können.

Verbandsliga Herren

Weißenborn-Stadtallendorf II (Sa., 18.30). Im um eine Stunde nach hinten verlegten Spiel hoffen die in Bestbesetzung antretenden Gastgeber, dass sie, wie es Kapitän Ralf Lenze vorsichtig ausdrückt, „zumindest wieder fünf Punkte wie bei der 5:9-Hinspielniederlage erobern können“. An einen Heimsieg will man nicht glauben, weil der Gegner, der mit zwei Ausländern antritt, ein starkes Team aufbietet. (sf)

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