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Gepäck im Urlaub mit Airtags orten: Experten warnen vor Technik mit „Stasi-Potenzial“

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Von: Jason Blaschke

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Ein Airtag von Apple ist an einer Tasche befestigt, das Gerät ist ein kleiner Peilsender.
Klein, unauffällig und auch Datenschutzsicht nicht ungefährlich: Die Airtags von Apple, die Gepäckstücke orten, kosten rund 35 Euro. © Zacharie Scheurer/dpa

Mithilfe der Apple-Airtags können Nutzer ihr Gepäck ganz einfach orten. Doch die Technik hat Tücken: In der Kritik ist primär die Datenverarbeitung.

Stuttgart – Dass Gepäckstücke in falschen Flugzeugen landen und nicht rechtzeitig am korrekten Ziel ankommen, ist an deutschen Flughäfen kein unbekanntes Problem. Im Gegenteil, im Zuge der Personalknappheit war es primär zu Beginn der Sommerferien am Flughafen chaotisch. Doch auch im Normalbetrieb kann es vorkommen, dass Gepäckstücke falsch verfrachtet und nicht in der richtigen Maschine laden.
BW24 berichtet, warum Experten und Behörden vor den Apple-Airtags warnen

Mehr Gewissheit versprechen kleine Peilsender, die es mittlerweile von Samsung, Apple oder auch Tile gibt. Die bekanntesten sind die Apple-Airtags, die schick aussehen und 35 Euro pro Stück kosten. Doch die münzgroßen Peilsender haben Tücken, von Experten werden sie sogar als „Technik mit Stasi-Potenzial“ bezeichnet. Der Hintergrund ist die Funktionsweise der Geräte, die zwar präzise, aber zugleich auch tückisch ist, wie Fälle aus den USA zeigen.

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