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RKI-Präsident warnt vor exotischen Krankheiten – sogar „Rückkehr der Malaria möglich“

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Von: Jason Blaschke

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Jördis Frommhold (l-r), Lothar Wieler und Karl Lauterbach
RKI-Präsident Lothar Wieler (Mitte, Archivbild) zeigt sich besorgt aufgrund exotischer Mückenarten, die auch in Deutschland heimisch werden. © Carsten Koall/dpa

Laut Lothar Wieler könnten sich auch in Deutschland bald Erreger wie das Zika- oder Dengue-Virus ausbreiten. Lesen Sie hier, wovor der RKI-Chef warnt:

Die Sommer in Deutschland werden seit Jahren immer heißer und trockener – ein Zeichen dafür, dass auch hierzulande die Folgen vom weltweiten Klimawandel spürbar werden. Die neuen Temperaturen sind aber nicht nur eine Herausforderung mit Blick auf die Wasserversorgung. Auch exotische Tierarten, die noch vor Jahren hier nicht hätten überleben können, werden auch in Deutschland heimisch. Dazu zählen auch gefährliche Tiere wie die asiatische Tigermücke.
HEIDELBERG24 berichtet, vor welchen exotischen Krankheiten RKI-Chef Wieler warnt.

Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), warnt vor solchen exotischen Mückenarten, die gefährliche Krankheiten nach Deutschland bringen können. In einem Interview hat sich der RKI-Chef nun konkret geäußert und Vorschläge gemacht, wie man sich in Deutschland auf die neue Bedrohung infolge des Klimawandels vorbereiten muss. Wieler schließt nicht aus, dass auch eine „Rückkehr der Malaria möglich“ sei. (jsn)

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